Kleidungsstücke (Folge 105)

Shownotes

Ein Kleiderschrank voll nichts anzuziehen. So geht es mir häufig, wenn ich morgens vor dem Schrank stehe und überlege, was ich anziehen könnte. Weil es fast immer die gleichen wenigen Kleidungsstücke sind, habe ich ein kleines Experiment gestartet und werde in den nächsten Wochen und Monaten alles anziehen, was auf Kleiderbügeln in meinem Schrank hängt.

Wie und warum ich das mache, erfährst du in dieser Podcastfolge. Und auch, welche Erkenntnis in Bezug auf meine Erinnerungskleidungsstücke mir während der Aufnahme kam.

Vielleicht hast du Lust, die Idee auch bei dir umzusetzen und kannst so ganz nebenbei im Alltag ein paar Kleidungsstücke aussortieren oder doch wieder häufiger tragen.


Mit einer Sterne-Bewertung und/ oder einer Rezension hilfst du mir, diesen Podcast weiter bekannt zu machen. DANKE!

Schau gerne auf meiner Website vorbei: https://ordnung-priefling.com

Teile gerne deine Gedanken zu diesem Podcast mit mir: kontakt@ordnung-priefling.com

Bei Bedarf kannst du mir auch anonym eine Frage stellen. Das Formular dazu findest du auf meiner Website. Vielleicht beantworte ich deine Frage schon in einer der nächsten Podcastfolgen. https://ordnung-priefling.com/podcast

Ordentliche Grüße Tanja Priefling

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und ganz herzlich willkommen zu meiner hundertfünften Podcastfolge.

00:00:04: Vor einiger Zeit habe ich mit einer Kunden gemeinsam unter anderem ihren Kleiderschrank neu geordnet, das heißt sie hat das eine oder andere Kleidungsstück aussortiert und alles was eben noch da war haben wir dann in den Kleiderschlank eingeräumt.

00:00:17: Und als wir fertig waren ging es darum dass sie im Alltag weiterhin darauf achten möchte ob sie vielleicht noch das eine oder andere aussortieren kann.

00:00:25: Also allgemein den Kleiderschrank so ein bisschen reduzieren, aber aussortiert hat ich ja schon paar mal gesagt es geht nicht von heute auf morgen und jetzt auf gleich.

00:00:34: Das braucht einfach so ein bischen Zeit!

00:00:36: Und da kam mir dann so'n Gedanke wie sich da vielleicht so ein bißchen spielerisch dranbleiben kann an dem Aussortieren von den Kleidungsstücken.

00:00:45: genau deshalb möchte ich dir das heute in dieser Podcastfolge erzählen dass du das auch für dich umsetzen kannst.

00:00:50: Und ich habe die Gelegenheit genutzt diesen kleinen, ich nenne es jetzt mal Trick auch bei mir anzuwenden.

00:00:55: Ich erzähl übrigens gleich was das geht!

00:00:58: Es ist nicht meine Idee gewesen.

00:01:00: Ich hatte das vor vielen Jahren irgendwo mal aufgeschnappt und fand es ziemlich witzig... ...und probiere es jetzt einfach auch mal für mich aus.

00:01:08: Ja um was geht's eigentlich?

00:01:09: Wie du am Titel der Folge sehen kannst und wie sie eben schon gesagt habt, es geht um den Kleiderschrank und da konkret um die Kleidungsstücke, die auf dem Kleiderbügel hängen.

00:01:18: Es geht um es weitere aussortieren im Alltag Und dafür machen wir was Besonderes mit den Kleider-Bügeln.

00:01:24: Ich weiß nicht wie's dir geht Mit deinem Kleiderschrank Aber ich stehe ganz oft morgens vor meinem Kleidersschrank und denke... ...ich hab'n Kleiderschlank voll nichts anzuziehen!

00:01:35: Ich steh da und denke hmmm Was zieh ich jetzt an?

00:01:39: Tatsächlich ist der Schrank voll Und trotzdem habe ich irgendwie nix.

00:01:43: Für das eine ist es irgendwie zu kalt, für das andere ist es zu warm und das eine so schick.

00:01:47: Das andere ist nicht schick genug.

00:01:49: Das eine ist irgendwie unbequem.

00:01:51: Das Andere passt vom Muster grad nicht.

00:01:53: wenn ich heute in nem Zoom-Koll bin.

00:01:55: Da hab' ich lieber was Neutrales an und nicht irgendwas mit vielen Mustern weil das dann irgendwie sonst immer so... Ich weiß nicht wie man's sagt!

00:02:02: flackert oder so kriselig rüber kommt.

00:02:04: Manchmal passt irgendwas nicht, weil das was dazu passt irgendwie gerade in der Wäsche ist oder irgendwie allgemein fehlt ich gar nicht mehr habe.

00:02:11: wie auch immer und ja was mache ich?

00:02:13: Am Schluss ziehe ich dann doch wieder nur das an was ich sowieso immer an hab und die vielen anderen eigentlich schönen Sachen hängen weiter ungenutzt im Schrank und deshalb mache jetzt einfach mal ein kleines Experiment und werde in nächster Zeit alles, zumindest fast alles was auf Kleiderbügeln hängt nach und nach tragen.

00:02:32: Wie mache ich das?

00:02:33: Ich habe vor drei Tagen alle Kleider-Bügel umgedreht,

00:02:36: d.h.,

00:02:36: ich hab den Bügel abgenommen von der Stange, hab den oberen Teil einmal gedreht und im Bügel von hinten an die Stange wieder dran gehängt oder drüber gehängt draufgehängt wie auch immer also ganz ungewöhnlich.

00:02:48: Bei mir ging das relativ schnell, weil ich Holzbügel habe und sich der obere Teil leicht drehen lässt.

00:02:53: Wenn du andere Bügel hast die sich nicht drehen lassen dann ist es ein bisschen aufwendiger, ein bisschen komplizierter Weil dann musst du den ganzen Bügel rausnehmen und drehst ihn einmal komplett um.

00:03:04: Wobei die Öffnungen von den Oberteilen oder die Hosen nicht mehr alle in eine Richtung hängen, sondern so ein bisschen durcheinander.

00:03:11: Da musst du mal schauen ob du das magst oder nicht.

00:03:13: Oder wie du das umsetzen kannst!

00:03:15: Wie gesagt wenn du Kleiderbügel hast wo man das obere Teil drehen kann geht es ganz einfach.

00:03:21: Das Ziel ist einfach nur dass die Bügel andersrum an der Kleiderstange hängen.

00:03:25: Und warum mache ich das überhaupt?

00:03:27: Einfach zu sehen, also wirklich das sichtbar zu machen was ich trage und was nicht.

00:03:33: Und wie sehe ich das?

00:03:34: Ich suche mir aus dem Schrank das aus was ich anziehen möchte und nehme das ganz normal vom Kleiderbügel runter oder nehmt den Kleider-Bügel eben raus und dann zieht sich das Kleidungsstück ganz normal an Dann wird es gewaschen getrocknet gebügelt und dann hänge ich's eben ganz normal in den Schrank zurück.

00:03:50: Also ganz normal mit dem Bügel wieder richtig rum Und so wird es eben über die Zeit sichtbar.

00:03:55: Was habe ich angehabt, wobei das nicht wichtig ist?

00:03:58: Sondern es geht dann darum was hängt denn noch falsch rum im Kleiderschrank?

00:04:02: Das heißt am Anfang hängt noch gar nichts normalem Schrank aber schon mit der nächsten Wäsche.

00:04:06: also wenn's dann getrocknet ist und gebügelt ist Dann kommen die ersten Kleidungsstücke wieder ganz normal in den Schrank.

00:04:13: Also da musst du dir überhaupt keine Gedanken machen wie rumdus in Schrank hängest.

00:04:16: Es ist nur ein einziges Mal Wo du das umdrehst und ab dann wieder alles ganz, ganz normal in den Schrank hängen.

00:04:24: Und nach und nach wird das dann mehr von dem was wieder ich sage mal richtig rum drinhängt Und klar darfst du die Sachen auch wieder anziehen.

00:04:33: Es geht nicht darum, dass du erst die Sachen wieder anzehn darfst wenn alles umgedreht ist überhaupt nicht!

00:04:38: Es geht einfach nur darum das du irgendwann in ein paar Wochen oder ein paar Monaten mal schauen kannst Mensch was hatte ich denn noch nicht an und dann kannst du da den Fokus drauflegen wenn es für dich passt?

00:04:50: Das muss nicht jeden Tag sein sondern dass du einfach mal sagst heute passt grad.

00:04:55: Ich schau mal Was hatte ich schon lange nicht an Und dann wählst du halt eben idealerweise nur aus den Sachen aus.

00:05:02: Das Experiment kann ruhig über einen längeren Zeitraum gehen, das ist jetzt nichts was irgendwie nur drei Wochen oder auch nur drei Monate dauert Denn viele Kleidungsstücke sind ja saisonbedingend und die werden eher nur im Sommer oder im Winter getragen.

00:05:15: und da kann es eben durchaus sein wenn man startet dass es eben ein Jahr braucht um wirklich die Möglichkeit überhaupt zu haben, theoretisch alles anzuziehen.

00:05:23: Sieht es aber ganz entspannt?

00:05:25: Das ist überhaupt kein Zeitdruck und du musst jetzt nicht in einem bestimmten Zeitraum schaffen!

00:05:29: Es geht einfach nur darum das sichtbar zu machen und dadurch bewusst zu machen.

00:05:34: Und klar gibt's Ausnahmen.

00:05:36: wenn du zum Beispiel dein Brautkleid oder den Hochzeitanzug im Schrank hängen hast dann würde ich diesen Kleiderbügel nicht umdrehen weil da gehts ja nicht drum dieses Kleidungsstück nochmal zu tragen, sondern das ist ja da wirklich eine Ausnahme dass das im Schrank hängt ohne es noch mal anzuziehen.

00:05:52: Die zweite Ausnahme ist wenn du Kleidung für ganz selten Anlässe hast die vielleicht jetzt auch gar nicht unbedingt jedes Jahr kommen, dass du vielleicht irgendein Ballkleid hast oder irgendeinen Kleid was wirklich für ne Hochzeit ist und vielleicht ist dann in dem Jahr keine Hochzeit oder keine Hochzeiten im Sommer.

00:06:08: Oder du hast drei Hochzeitskleider und es ist nur eine Hochzeit.

00:06:12: also auch da kannst du ganz entspannt sein.

00:06:14: Ausnahmen gibt es immer, wenn du sagst okay ich drehe das jetzt mal um aber Du hast dein Ziel dann auch erreicht.

00:06:21: Wenn alle Kleiderbügel wieder normal im Schrank hängen nur vielleicht die zwei ganz besonderen Kleider Die du dann zwar nicht anhattest Aber eben auch bewusst wieder umdrehen kannst weil du sagt ja Es gab einfach nicht den passenden Anlass dazu außer du sagste Ja es gibt zwar nicht den Passen anlass Dann mache ich aber den Anlass eben passend und finde es dann trotzdem eine Möglichkeit, das ein oder andere ich sag mal Kleid- oder eben Kleidungsstück zu tragen auch wenn's im ersten Moment vielleicht nicht gepasst hat.

00:06:50: Und dann gibt´s noch ne dritte Ausnahme.

00:06:52: dass sind Erinnerungsstücke.

00:06:53: Das sind Kleidungsstücke die du bewusst behalten möchtest bei denen du aber weißt Dass du sie nicht mehr anziehst.

00:06:59: Die können dann aber auch an einen anderen Platz kommen und die müssen nicht dauerhaft auf den Bügeln hängen Oder wenn es jetzt nicht auf dem Bügel ist irgendwie bei den Pullis oder T-Shirts liegen Sondern eben einen separaten Platz.

00:07:12: Weil da musst du jetzt ja nicht jeden Morgen überlegen, was ziehe ich an?

00:07:16: und dann hast du irgendwie keine Ahnung.

00:07:17: drei vier fünf Sachen oder noch mehr je nachdem so zwischendurchhängen wo du einfach sagst Ja das zieh auf keinen Fall mir an möchte ich auch behalten Dann würde ich das eine andere Stelle machen.

00:07:28: Ich selbst habe dafür eine Kiste.

00:07:30: also ja ich hab selber Erinnerungskleidungsstücke die ich definitiv nicht mehr anziehe, die ich aber aufheben möchte.

00:07:37: Und die Kiste steht bei mir jetzt auch gar nicht im Schrank, auch nicht beim Schrank sondern in einem anderen Raum.

00:07:43: Aber das spielt überhaupt keine Rolle!

00:07:44: Du kannst diese Kiste auch je nach Größe im Kleiderschrank lagern oder auf dem Kleidersschrank und im Schrang vielleicht eben weiter oben, weiter unten, weiter hinten... Wie gesagt, es kommt jetzt ein bisschen auf die Größe der Kiste an.

00:07:58: Oder du kannst es auch ganz ohne Kiste lagern und einfach sagen, du hast irgendwo im schranken Fach wo du eben die Erinnerungsstücke lagerst.

00:08:06: Und zwar dann nicht so geordnet wie das ist zum Aufhängen und dass sind Pullis bei den Pullis und das sind Hosen bei den Hosen oder T-Shirts bei den T-Shots sondern dann zählt einfach nur das in der Erinnerungskleidungsstücke egal was es ist und die kommen dann eben an eine Stelle Zurück zum Experiment.

00:08:24: Warum mache ich das überhaupt?

00:08:25: Für mich sind es so drei Gründe.

00:08:27: Zum einen, ich ziehe hoffentlich irgendwas an was ich normalerweise jetzt nicht tragen würde und denke im Nachhinein hey cool!

00:08:34: Ich kann beispielsweise im Winter auch ein Sommert-T-Shirt anziehen, was ich jetzt so wenn ich's mir nicht bewusst mache vielleicht gar nicht mache.

00:08:44: sich super gut mit Mode auskennt.

00:08:46: Ich glaube, das ist auch nochmal einen großen Unterschied.

00:08:48: deshalb habe ich ja eben ein kleiner Schrank voll nichts anzuziehen weil ich vielleicht so in Gedanken im Alltag nicht irgendwie auf andere Ideen komme und so nutze ich halt dann noch mal die Gelegenheit mich ein bisschen mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

00:09:01: Und wenn ich dann sage Ja dass geht Dann nutz' ich das Oberteil vielleicht häufiger und warte nicht irgendwie bis es dann wieder im Sommer auf jeden Fall passt.

00:09:10: Zweitens Ich entdecke vielleicht eine neue Kombination, die ich sonst nicht entdeckt hätte.

00:09:15: Zum Beispiel wenn ich irgendeine Bluse habe, die irgendwie zu schick ist wo ich sage, die passt irgendwie nicht und wenn ich sie dann aber im Alltag mit irgendwas kombiniere weil ich es muss sag' ich meinen Anführungszeichen, weil ich selber für mich diese Challenge eben mache und mal über den Teller ranschaue Und im Nachhinein auch eben sagt ja warum eigentlich nicht?

00:09:33: Und drittens was auch sein kann dass ich merke da gibt's irgendetwas das mir überhaupt nicht gefällt Also es wirklich überhaupt nicht passt, ist irgendwie unbequemes im Alltag.

00:09:42: Ist irgendwie immer rutscht oder was auch immer und ich dann wirklich sage okay jetzt sortiere ich's aus!

00:09:47: Und das war ja gerade das was ich am Anfang gesagt habe.

00:09:50: die Kundin möchte ja vielleicht noch weiter aussortieren und dass ist dann halt eben ja aussortiert im Alltag nicht in der Theorie während man Ordnung schafft sondern wirklich die Sachen nochmal anziehen und merken, okay nee es passt eigentlich wirklich gar nicht.

00:10:04: Und das kann nach einer Stunde schon sein, das kann auch noch fünf Minuten sein, dass man sagt... Das kann auch nach einer Minute sein oder es kann auch abends sein, daß man sagt ja jetzt hatte ich das heute zum letzten mal an aber irgendwie passt es nicht und dann sortiert man's dann eben noch aus.

00:10:18: Vielleicht gibt´s noch einen vierten Grund vielleicht werde ich auch das ein oder andere umnähen, dass sich sagt ach das T-Shirt ist irgendwie an der Stelle immer zu weit Was weiß ich was und dann mach' ich's enger.

00:10:28: Das kann durchaus auch passieren, dass sich mir mal die Mühe macht, die Arbeit macht.

00:10:33: Irgendein Kleidungsstück umzunähen mache ich normal in der Regel nicht!

00:10:37: Wie gesagt es geht einfach darum das ganze spielerisch anzugehen und einfach das sichtbar zu machen und den Fokus draufzulegen.

00:10:45: Und ja bei diesem Trick gehts jetzt nur um Kleidung, die auf dem Kleiderbügel hängt.

00:10:49: Das kannst du wenn du möchtest natürlich auch auf alles andere übertragen.

00:10:53: Ich habe auch ein Stapel T-Shirts und dann sind immer meine Lieblingst-T-Shorts oben.

00:10:57: Und die anderen sind weiter unten, auch da könnte ich natürlich sagen alles was neu in den Schrank kommt mache ich in den Stapeln ganz unten hin was sich ja sonst normal nicht macht sondern ich lege immer alles obendrauf und dann warte ich halt bis irgendwann die schönen T-shirts wieder oben sind so dass ich weiß okay jetzt hatte ich alle mal an oder die die mir nicht gefallen sind dann gar nicht mehr da.

00:11:16: Das kannst du dann für dich umsetzen, so wie du möchtest.

00:11:19: Jetzt ist die Frage was sind deine Gedanken dazu?

00:11:21: Hast Du Lust auf das Experiment?

00:11:23: würdest du es auch einfach mal machen wollen?

00:11:25: wenn ja ist das einfach nur eine kleine Entscheidung zu sagen hey cool ich mache das einfach und dann ist es wirklich nur einmalig die Kleiderbügel oben zu drehen.

00:11:34: vielleicht geht es super schnell vielleicht dauert ein bisschen länger Aber das ist jetzt, in denen sind keine große Aufgabe oder nicht irgendwie kompliziert.

00:11:41: Und ab dann ist es ganz normale Alltag erst mal wieder und irgendwann später kannst du mal ganz bewusst im Kleiderschrank schauen.

00:11:49: wo habe ich denn noch Kleidungsstücke die ich jetzt eben die letzten Wochen oder Monate nicht an hatte?

00:11:54: Ich will mal gespannt wie's bei mir sein wird und werde dich auf jeden Fall hier offen laufenden halten.

00:11:59: also irgendwann mal erzählen ja wie lange es gedauert hat!

00:12:02: Ich hab jetzt mal gesagt ein Jahr vielleicht dauerts viel kürzer, vielleicht dauert es viel länger.

00:12:07: Das weiß ich nicht, das werde ich mal sehen.

00:12:10: Soweit mal dazu!

00:12:12: Ich habe zum Abschluss noch ein Gedanken den ich gerne teilen möchte.

00:12:15: und zwar habe ich, während ich erzählt hab dass ich eine Kiste hat mit der Innerungskleidungsstücken, habe ich mir gedacht was ist eigentlich in dieser Kiste drin?

00:12:24: Ich weiß, dass da ein T-Shirt drin ist mit Unterschriften.

00:12:28: Das habe ich damals gekriegt wie in der sechsten Klasse war also das ist schon sehr alt das T-shirt und ich hatte es natürlich nie an.

00:12:35: Das war eigentlich vom ersten Moment an eine Erinnerungsstück und ich hab das heute noch.

00:12:40: Und dann habe ich noch Fan-Trikots in dieser Kiste, die ich früher ganz oft im Stadion war.

00:12:47: Die werde ich jetzt sehr wahrscheinlich auch nicht mehr anziehen aber auf jeden Fall will ich sie aufheben und deshalb sind Sie in der Erinnerungskiste!

00:12:54: Wenn ich sie doch wieder anziehe weil ich ins Stadions gehe oder weil es mal irgendeine Motto Party ist... Dann kann ich das ja trotzdem anziehen.

00:13:03: Es ist ja da, nur weil es jetzt in der Erinnerungskiste ist heißt es nicht.

00:13:06: Ich darf das nicht mehr anziehen.

00:13:07: und dann weiß ich noch dass ich noch einen Lilanen Rock drin hab den ich mit einem bestimmten Ereignis verbinde.

00:13:13: Und dann habe ich mir gedacht was ist eigentlich noch in der Kiste?

00:13:15: Die Kiste ist viel größer wie jetzt nur die paar Sachen die ich gerade aufgezählt habe.

00:13:19: und dann bin ich mal eine Kiste dran gegangen und habe mal reingeschaut.

00:13:23: Ich habe sie jetzt nicht ausgeräumt um ihr alles angeschaut!

00:13:25: Ich wollte einfach nochmal so gucken hey was habe ich denn?

00:13:28: Weil so richtig erinnert konnte ich mich jetzt nicht und ich war tatsächlich überrascht zu sehen, dass sich da ganz viele Kleidungsstücke drin habe die ich mit einem bestimmten Ereignis verbinde.

00:13:39: Das sind jetzt gar nicht irgendwelche Lieblingssachen die total abgenutzt sind, die ich irgendwie ganz lange an hatte und deshalb als Erinnerung aufheben möchte sondern es sind wirklich viele neue Sachen die ich gar nicht alle so oft anhatte sondern eher mit irgendeinem ja wie ich gerade schon gesagt hab besonderen Eregnisverbinde.

00:14:00: Ich hatte auch da jetzt ganz oben noch einen anderen Rock gesehen, den ich bei einer Hochzeit anhatte.

00:14:04: Schon viele Jahre ist es her und der Rock lag bis vor kurzem tatsächlich noch in meinem Kleiderschrank.

00:14:09: Jetzt weiß ich aber, ich ziehe die nicht mehr an Und ja, ich habe ihn nicht aussortiert weil ich mir denke, er gehört irgendwie zu dieser Hochzeit!

00:14:17: Also das war jetzt nochmal sehr spannend Was ich übrigens auch gefunden hab mein hellblaues T-Shirt was ich auf dem Foto anhabe, was ich von meiner Webseite habe Auch das ist jetzt kein... In dem Sinn besonderes T-Shirt, aber ich habe es wieder eben mit dieser Verbindung.

00:14:31: Ah das ist auf dem Foto drauf!

00:14:33: Also das ist auch nochmal für mich jetzt gerade eine sehr interessante Erkenntnis wo ich jetzt noch mal drüber nachdenken darf warum ich eigentlich die Kleidungsstücke aufhebe die ich mit einer bestimmten Situation verbinde was aber im Umkehrschluss nicht unbedingt meine Lieblingskleidung Stücke sind.

00:14:51: Sehr sehr spannend.

00:14:52: also.

00:14:52: Ich finde es immer toll wenn ich hier meine Gedanken mit dir teilen kann und ich freue mich übrigens auch, wenn du deine Gedanken mit mir teilst.

00:15:01: Wenn du mir einfach mal schreibst, du kennst meine E-Mailadresse bestimmt oder findest sie raus ganz einfach in der Podcastbeschreibung oder über meine Webseite.

00:15:09: Ich freu mich über jede E-mail, ich bekomme und freu' mich auch wenn du jetzt einfach sagst hey cool!

00:15:14: Jetzt gehe ich mal den Kleiderschrank und schau mal was ich da habe das so.

00:15:18: vielleicht ist ein oder andere Kleidungsstück dann doch noch mal trägst.

00:15:21: Und dabei wünsche ich dir ganz viel Spaß!

00:15:23: In diesem Sinne wünsch' ich dir eine wunderschöne und ordentliche Zeit, und sage Tschüss und bis zum nächsten Mal!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.